Die deutsche Westfront (1.WK)
Die Deutschen nennen das Gebiet von Ärmelkanal bis zur Schweizer Grenze den Ärmelkanal.
In einer großen Katastrophe verlief der 1. Weltkrieg. Er wurde von 1914 bis 1918 ausgetragen in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, in Ostasien, im Deutschen Reich, Österreich, Ungarn, Entente-Mächten, Frankreich, Großbritannien, Russland, Serbien, Bulgarien, Rumänien USA, der Weltkrieg wird seinem Namen gerecht.
Zu Beginn Krieges marschierten die deutschen Truppen in Belgien ein. Auf den Feldern erschossen sich die Soldaten gegenseitig, ohne dass es irgendeine Änderung gegeben hat, es wurden Massenvernichtungswaffen eingesetzt. Der Erste Weltkrieg übertraf alles, was es bis zu diesem Zeitpunkt gab, an Grausamkeiten.
Deutschland wollte in der Weltpolitik seine Ansprüche geltend machen, die Ziele sollen erreicht werden.
Dieser Krieg an der Westfront hat auf beiden Seiten für unermessliches Leid gesorgt. Es wurden für die damalige Zeit schon beachtlich viele Waffen eingesetzt, da gab es die Maschinengewehre, die ersten Luftkämpfe, die verteidigten Stellungen, den Artilleriebeschuss, die Gaswaffen und die Minen. Dabei wurden Millionen von Soldaten verletzt und getötet.
Das Resultat sind hunderttausend Gefallene entlang der Westfront. Hunderte von Soldatenfriedhöfen wurden errichtet und viele der Gefallenen liegen vielleicht mit etwas Erde bedeckt in irgendeinen Graben.
Die politischen Folgen waren zum einem, die Unterzeichnung des Versailler Vertrag, der unter Druck von den Alliierten gefordert wurde. Am 18. Jänner begann die Friedenskonferenz. Und mit der Verwaltung des Saarlandes wurde für die nächsten 15 Jahre der Völkerbund beauftragt.
Der Krieg durch den Einsatz der Artillerie verwandelte das Gebiet in einen Krater. Heute fast ein Jahrhundert später ist der Frontverlauf des Krieges noch erkennbar.