Kriege und deren Dramen
Kriege bereiten immer sehr viele Schicksale und Dramen, zerstören alles, nehmen vielen Menschen das Leben und sie verlieren alles was sie sich mühevoll zusammengespart haben, für das sie hart gearbeitet haben. Auch die Hungersnot steht meinst im Vordergrund.
Die Weltkriege zu Beispiel brachten eine sehr große Wirtschaftskrise mit sich, durch die Kriegsführung wurden viele Firmen zerbombt. Viele andere wurde so ruiniert und mussten zusperren. Durch die Abwertung der Währung konnten sie keine Produkte mehr ins Ausland verkaufen, aber für das Ausland war es aufgrund unserer Währungspolitik lukrativ, an uns waren zu verkaufen. Auch hatten die Unternehmer durch die Geldentwertung kein Geld mehr Personal zu beschäftigen. Durch diese ganzen Umstände des Krieges brach natürlich eine Massenarbeitslosigkeit aus.
Die Firmenschließungen, Bankenschließungen und große Arbeitslosigkeit wirkten sich sehr drastisch auf die gesamte Wirtschaft und auf die Menschen aus. Da das Einkommen um ein Drittel gesunken war, machten sich Armut und Kriminalität breit. Millionen Menschen waren verzweifelt und Resignation merkte man stark. Hoffnungslosigkeit war an der Tagesordnung, ältere Arbeitnehmer hatte auf Arbeit überhaupt keine Chance mehr. Sogar junge Menschen konnten sich auch den kleinsten Verdienst nicht entgehen lassen, also sie mussten jede Arbeit annehmen, die sie bekommen konnten, um nicht in die Obdachlosigkeit abzurutschen. Andere verrichteten eine minder bezahlte Heimarbeit oder sie tauschen Gegenstände und gingen dabei von Haus zu Haus, um nicht den Hungertod sterben zu müssen. Auch Musiker spielten Ständchen für etwas Essbares. Auch den Freitod haben viele verzweifelt gewählt, wenn sie vor Verzweiflung nicht mehr weiter wussten.
Die Menschen, sofern sie den Krieg überlebt haben, müssen erst verkraften, dass vielleicht Familienangehörige dem Krieg zum Opfer gefallen sind. Dann brauchen sie enorme Kraft, um alles was sie dabei verloren haben, langsam wieder aufzubauen.